Dieser Artikel richtet sich an Unternehmen, die eine Agentur mit Werbung beauftragen möchten. Vorab sei gesagt – eine Agentur ist kein Freelancer – erwarten Sie daher bitte auch nicht die gleichen Preise! Entscheiden Sie vor der Angebotsphase, möchten Sie das gesamte Projektmanagement selbst oder durch die Agentur durchführen lassen? Steht Ihr Konzept bereits und müssen nur bestehende Grundlagen adaptiert werden oder soll zu Beginn erst das Konzept für Ihr Corporate Design oder Ihre Marketing-Kampagne erstellt werden? Sind Sie Marketing-Entscheider mit hoher Kompetenz im Grafischen oder im Webdesign, sind Sie dann auch zwingend kompetent für die Gestaltung eines großen Kunden-Events als Incentive? Diese Fragen lassen sich beliebig fortführen, doch in der Summe müssen Sie immer für sich selbst entscheiden, will ich viel selbst erarbeiten oder beaufsichtigen und habe ich vor allem auch die Zeit dafür oder möchte ich eher die Dienste einer Agentur in Anspruch nehmen, die sich um all dies [...weiterlesen]

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“Wie arbeite ich erfolgreich mit einer Werbeagentur zusammen?” Dazu möchten wir Ihnen 9 Denkanstöße geben: 1. Sympathie – Können Sie sich wirklich riechen? Pheromone lassen sich nur schwer manipulieren und so fragt sich, ob Sie sich wirklich freuen, Ihren Ansprechpartner in Ihrer Werbeagentur zu treffen. Wenn dem nicht so ist und Sie mit den restlichen Faktoren zufrieden sind, so bietet sich eventuell alternativ ein anderer Ansprechpartner. Wie können sonst Brainstorming Sessions konstruktiv sein und Spaß machen. Wenn Sie fragen, ist dies unter Umständen sogar für Ihren bisherigen Ansprechpartner eine Erleichterung. 2. Spaß – Haben Sie wirklich Spaß in der Zusammenarbeit? Werden Sie einbezogen oder läßt man Sie außen vor und serviert nur Fertig-Gebackenes? Sind die Agenturleute offen, lacht man gerne, ist man emotional? Wenn Ihnen diese Faktoren selbst wichtig sind, so sollten Sie mit einer Werbeagentur zusammenarbeiten, bei der man nicht zum lachen in den Keller geht. Nur dann kommt [...weiterlesen]

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Um bezahltes Search Engine Marketing (SEM) kommt man – trotz SEO – gerade in der Anfangszeit nicht ganz herum. Beides sind tolle Möglichkeiten einen im Netz suchenden User  über ein themenaffines Umfeld auf seine Leistung aufmerksam zu machen. Auch mit knappen Budget können so Traffic und Bekanntheit erzielt werden. Auf Grund der hohen Bedeutung von Google im Suchmaschinenmarkt handelt es sich bei Google Adwords wohl um das bekannteste und bedeutendste Instrument zum Kauf von Werbeanzeigen in Ergebnisseiten der Suchmaschinen. Erfahrungen zeigen, dass die sog. Sponsored Links nur durch eine Optimierung der Kampagnen, d.h.Testen von verschiedenen Anzeigen und Landingpages erfolgreich sind. Auch hier gilt es durch Konkurrenzbeobachtung, saisonale Anpassung der Anzeigengestaltung sowie stetige Kostenkontrolle und Keywordpflege die Keyword-Kampagnent kontinuierlich zu überprüfen und zu optimieren. Durch regelmäßiges Controlling in Form von Reports und Analysen lässt sich dabei die Kontrolle über Kosten und ROI behalten. Voraussetzung für eine erfolgreiche SEM-Kampagne ist die genaue [...weiterlesen]

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser, wie bereits in dem Beitrag zur Barrierefreiheit angesprochen, ist es von äußerster Bedeutung die Usability der Landing Page zu optimieren. Dafür sollten  Aufbau (Inhaltlich, Formal) und Abläufe (schnelle Ladezeit, geringe Klicktiefe..) optimiert und userorientiert gestaltet werden.  Unterstützung bei der Erfolgsmessung können dann  im weiteren Tracking Tools (z.B. Google Analytics) liefern. Es gilt dem User einen Mehrwert zu bieten und ihn zum Verweilen zu animieren. Dafür sollte die Seite übersichtlich, schnell, ansprechend, aktuell und interessant gestaltet sein. Auch ist zu überlegen die Usability extern testen und zertifizieren zu lassen (TÜV Siegel). URL und Keywords Neben einer griffigen URL müssen relevante Keywords gefunden werden, auf die die Seite im weiteren optimiert wird. Zu diesem Zweck, stellt das Netz mit Adwords oder Sistrix schon gute Tools bereit. Zu Anfang steht dabei eine Analyse der Mitbewerber und der Suchverhaltensmuster der User, um herauszubekommen welche Schlüsselwörter am erfolgversprechendsten sind, um [...weiterlesen]

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Nach Schlüssel und Geldbörse stellt das Mobiltelefon wohl den privatesten Gegenstand dar. Im Zuge der technischen Weiterentwicklung sind die mobilen Endgeräte in der Vergangenheit nun einiges „smarter“ geworden und bündeln eine Vielzahl von Funktionen. Noch stellt Nokia mit seinem „Vorsmartphonedynosaurier“ Symbian  das am weitesten verbreitetste Handy Betriebssystem. Bei den Smartphonebetriebssystemen hat allerdings Android verbreitungstechnisch bereits die Nase vorn. Zieht man allerdings in Betracht, dass – abgesehen von Iphones – beinah jedes aktuelle Handy auf Google läuft, fällt der Vorsprung geringer aus als man annehmen würde. Auch werden künftig eher mehr Apps für das Apple System produziert werden- bedingt durch den Signifikat besseren App-Absatz über Itunes im Vergleich zu Android Apps. . Die Annehmlichkeiten dieser Form der Alltagserleichterung bietet nun wiederum auch für Werbetreibende eine Chance. Die überall-zu-jeder-Zeit Erreichbarkeit lässt tendenziell mehr spezifischere kaufverhaltensrelevante Rückschlüsse zu und der Konsument kann zielgerichteter angesprochen werden. QR Code Ein Beispiel für die erweiterten kommunikativen [...weiterlesen]

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Liebe Leserinnen und Leser, der Begriff  “Guerilla Marketing” geht auf Jay Conrad Levinson zurück und ist dem millitärischen entlehnt. Guerilla stellt dabei die Verkleinerungsform von Guerra (Krieg) dar und steht also für einen Kleinkrieg oder ein Scharmützel. Dabei kommt es darauf an, einem millitärisch überlegenen Gegner auszuweichen und selbst einen strategisch günstigen Moment des Zusammentreffens hinsichtlich Ort und Zeitpunkt zu bestimmen. Der Guerillero weiss was der Feind plant, umgekehrt der Feind nicht was der Guerillero im Schilde führt. Im Marketing werden dabei orginelle und unkonventionelle, überraschende und aussergewöhnliche Werbeaktionen verstanden, die Aufmerksamkeit erregen. Die Aktionen sollten einmalig und aufsehenerregend sein, um damit als  aussergewöhnliches Ereignis wahrgenommen zu werden. Das Ziel ist es, dem Publikum Aussergewöhnliches zu bieten, es zu faszinieren und zu überraschen. Es ist eine Strategieform ausserhalb der klassischen Werbekanäle – also dem Below the line zuzuordnen. Der Konsument kommt dabei in Situationen mit der Werbung in Berührung, die seinem [...weiterlesen]

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Liebe Leserinnen und Leser, immerhin – rund 80% der behinderten Menschen in Deutschland sind im Netz aktiv! Vor allem Personen mit Sehschädigungen, chronischen Krankheiten, Gehörschädigungen und Schädigungen der Muskulatur kennen sich gut mit dem Medium Internet aus. Auch die immer größer werdende Anzahl der sogenannten “Silver Surfer” wird in Zukunft bei der Realisierung von Web Auftritten berücksichtigt werden müssen. Vor allem durch unübersichtliche Navigationen und schwer lesbare Texte ist es für diese Personen die Nutzung des Internet stark erschwert. Ziel sollte es sein, Barrierefreiheit („Accessibility”) sicherzustellen, um nicht acht Millionen behinderte Menschen in Deutschland von der Nutzung aus zuschließen. Dabei sollten keine Sonderlösungen für behinderte oder alte Menschen entwickelt werden – vielmehr sollten die Seiten so konzipiert sein, dass sie von allen Benutzergruppen uneingeschränkt genutzt werden können. Trotz der Aktualität des Themas wissen noch nicht immer alle Webentwickler, Redakteure und Manager um die Bedeutsamkeit der Barrierefreiheit. So sind 86% der [...weiterlesen]

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Pressemeldung Fusion iKom GmbH & tremonia Film GmbH Was als Agentur mit dem Schwerpunkt neue Medien begann und zum Full Service wurde, erreicht nun eine neue Ebene. Nach einer langen, erfolgreichen Agenturtätigkeit fusioniert die iKom GmbH mit TMFP, der tremoniamedia Filmproduktion GmbH, zu einer neuen Dimension: Der tremonia crossmedia GmbH. Was bleibt? Unsere uneingeschränkte Servicementalität, die Köpfe und Namen. Ihre Geschäftsführerin und Kundenbetreuerin sind und bleiben gleich, nur unter neuem Namen. Was sich ändert? Wir sind schneller, besser und leistungsfähiger. Ein größeres Team und mehr Spezialisten können anspruchsvolle Projekte nun noch gezielter umsetzen. In Zukunft setzen wir mit Ihnen Maßstäbe in der Kommunikation, unter anderem mit dem Schwerpunkt Bewegtbild – zu deutsch: Mit Wirtschaftsfilmen. Zusätzlich erweitern wir für Sie die Kommunikation auch im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und PR, ob beratend oder ausführend. Mit der Filmproduktion tremoniamedia erfährt iKom eine ideale Ergänzung – nicht nur für Filmprojekte. Die Filmproduktion ist für namhafte [...weiterlesen]

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In Anlehnung zu meinem Beitrag vom 02.03.2010 zum Thema Pitchpraxis (Pitchhonorar) präsentieren wir folgenden, wie ich finde, sehr treffenden Kommentar einer Agentur. Diese spricht die Problematik hier direkt und unverblümt an und wohl vielen Agentur-Inhabern aus der Seele:

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Liebe Leserinnen und Leser, Facebook, MeinVZ und nun auch Google+ – Nutzer eines sozialen Netzwerkes erstellen Profile und erschaffen ein Netzwerk, indem sie sich zu Freunden im Netzwerk selbst verbinden oder reale Bekanntschaften dorthin einladen. So besteht hier die Möglichkeit mit relativ geringem Mittelaufwand einen hohen Nutzerkreis ansprechen zu können. Beim Einzug in Social-Networks  ist ein nicht zu unterschätzendes Maß an Kreativität gefordert. Um erfolgreich zu sein, muss hier schon ein Mehrwert in der Interaktion  geboten werden und vor allem die natürliche, virale Beschaffenheit der bestehenden Netzwerke genutzt werden. Die Markenbotschaften dürfen nicht mit Zwang in die Community „gepushed“ werden, sondern sollen sich optimalerweise selbstständig viral verbreiten. In Social-Networks  muss man mit den anderen Teilnehmern oder Fans erst ins Gespräch kommen und akzeptiert werden. Traditionelle “Bitte kauf mich”-Kampagnen sollten über diesen Kanal nicht an die Nutzer getragen werden, da diese hier als störend und langweilig empfunden werden und das Gefühl [...weiterlesen]

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Sehr geehrte Leser, da der Anspruch, die Zufriedenheit aller Kunden erfassen zu können hinsichtlich des damit verbundenen Aufwandes etwas zu hoch gegriffen ist, bietet es sich allem zuvorderst an, eine Vorselektion der Kunden nach bestimmten Kriterien vorzunehmen. Es sei dafür erst einmal der BtoB  Bereich  betrachtet. Auch können natürlich Unterschiede in der Vorgehensweise  auf Grund verschiedener Naturen des Produktes bzw. der  Leistung bestehen. Dazu gilt es allem zuvorderst die Kundenstruktur Ihre Kundendaten aufzubereiten, um sich einen genaueren Überblick zu verschaffen – welcher Kunde hat wie oft, welches Produkt gekauft? Im nächsten Schritt könnte dann probiert werden abzuschätzen, welches Potential der entsprechende Kunde haben könnte – dabei können Betriebsgröße und Warensortiment als Anhaltspunkte dienen, aufgrund derer hochgerechnet werden könnte, wenn aussagekräftigere Kennzahlen wie Umsatz, Steuern oder Gewinn des Unternehmens fehlen und dieses mit den tatsächlich getätigten Umsätzen des jeweiligen Kunden ins Verhältnis zu setzen. Interessant und befragungsrelevanter sind nun die Kunden, [...weiterlesen]

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Sehr geehrte Leser, die folgende Abbildung verdeutlicht, wie sehr sich die Nutzer bei Produktinformationen sich auf das Internet stützen. Addiert man die Privaten Blogs (welches ein wesentlicher Bestandteil des Web 2.0 ist), Internetseiten von Unternehmen mit Nutzerkommentaren und Internetseiten mit Nutzerkommentaren so kommt man auf ein Prozentsatz von 73 %. Auffallend sind jedoch die Internetseiten mit Nutzungskommentaren und die privaten Blogs, die zusammen 51% des Gesamtanteils ausmachen. Die Abbildung verdeutlicht die Relevanz und Popularität, die Blogs heuer genießen. Die Entstehung von Blogs lässt sich auf Mitte der 90er Jahre zurückführen. Nutzer begannen eine Art Online-Tagebuch zu führen. Heutzutage erlauben neue Nutzer-orientierte Content Management-Tools einen Blog auch ohne weitere technische Kenntnisse zu nutzen. Blogs können als Website in Journal-Form betrachtet werden. Sie werden von einem oder mehreren Autoren geführt.  Die Beiträge sind in chronologischer Reihenfolge sortiert, beginnend mit dem aktuellsten Beitrag, gefolgt von den älteren. Die Posts werden archiviert und können [...weiterlesen]

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