Was für den Arzt das Stethoskop ist, ist für den Werbefachmann das Corporate Design – das zentrale Werkzeug erfolgreicher Unternehmenskommunikation und Markenführung. Dabei kommt es letztlich nicht immer nur auf Standards, wie Definitionen für Farbe und Typografie oder Gestaltung des Layouts und Geschäftsausstattung an. Als Teil der Unternehmensidentität, der Corporate Identity,  beinhaltet das Corporate Design die Gesamterscheinung eines Unternehmens. „Fällt ins Auge – bleibt im Kopf“ lautet hier die Devise. Was sich einmal visuell eingebrannt hat, wird so schnell nicht wieder vergessen. Doch wie erregt man im Marken- und Produktdschungel Aufmerksamkeit? Durch Provokation? Durch die richtige Strategie? Oder durch starke Ellenbogen?  Wichtig ist vor allem die dauerhafte Wiedererkennung – ein roter Faden sozusagen. Ist das Corporate Design erst einmal in trockenen Tüchern, bringt es Schwung ins Unternehmen und ist von großem Nutzen. Das beste Beispiel ist und bleibt einer der größten Hersteller für Erfrischungsgetränke: Coca Cola hat Ihr Corporate Design [...weiterlesen]

 

Heute möchte ich Ihnen das Thema „Guerilla Marketing“ ein wenig näher bringen. Was umschreibt der Begriff „Guerilla Marketing“, der vor ca. 15 Jahren von Jay C-Levinson erfunden wurde, eigentlich? Dazu zunächst die Wikipedia-Definition: „Guerilla-Vermarktung bezeichnet die Wahl ungewöhnlicher Aktionen im sogenannten Marketing, die mit untypisch geringem Mitteleinsatz eine große Wirkung erzielen sollen.“  Lesen Sie auch hier weiter. Die Taktik ist einfach mit Hilfe von 4 wesentlichen Punkten zu umreißen. Gerne würde ich dies am Paradebeispiel von Cash-Machine verdeutlichen: Die Zielgruppe war in diesem Fall Studenten, die sich auf der Internetplattform von Cash-Machine registrieren sollten 1.) Auftauchen Es empfiehlt sich den Überraschungseffekt auszunutzen und somit die Aufmerksamkeit auf sich bzw. sein Unternehmen oder besser gesagt Marke zu lenken. In diesem Fall waren es ca. 180 als Panzerknacker verkleidete Menschen, die ohne Vorankündigung Hörsäle an über 20 Universitäten in Deutschland stürmten und wüst mit Geldscheinen um sich warfen, um kurze Zeit später [...weiterlesen]

 

Vorhin haben wir noch über den Film getwittert, jetzt stellen wir hier einfach mal den Trailer via youtube zur Verfügung. “39,90″ – Ein selbstverliebt ironischer und ironisch selbstverliebter Film über die Werbebranche.

 

Clevere Werbetaktik zur WM: Gewinnspielabsicherung Die WM 2010 steht in den Startlöchern. Und laut Statistiken bildet sie eine ideale Werbeplattform. Der aktuelle POS-Trendspiegel bestätigt: 50 Prozent der befragten Entscheider aus Industrie und Handel planen, das weltgrößte Fußballereignis für Promotion-Aktionen zu nutzen. Weitere 23 Prozent schließen entsprechende Maßnahmen nicht aus. Loben die Veranstalter jedoch hochwertige Sach- oder Geldpreise aus, gehen sie oftmals ein hohes finanzielles Risiko ein – nicht so, wenn sie ihre Gewinnspiele absichern. Während der Halbzeitpause erhält ein Zuschauer die Chance seines Lebens: Er darf um eine Million Euro kicken. Hierzu muss er von der Mittellinie aus durch ein gekennzeichnetes Ziel das Tor treffen. Trifft er auf Anhieb, verlässt er den Platz als Millionär. Aktionen wie diese ziehen hohes Augenmerk auf sich und rücken das veranstaltende Unternehmen ins Rampenlicht. Dabei gilt die Faustformel: je höher die Gewinnsumme, desto größer die Resonanz. Bei ausgelobten Preisen in Millionenhöhe stellen sich die [...weiterlesen]

 

In unserer Dienstag-Serie “Kinder und Werbung” zeigt Morena, 5. Klasse Gymnasium ein ganz tolles Beispiel für Plakatwerbung. Man erkennt an den Details, wieviel Mühe Morena sich gegeben hat. Es geht um Modetrend für Mädchen und Jungs und die immer präsente Frage: Wer ist schöner und wer ist hässlicher?

 

Vorwort: Jan Schenkenbach ist im Marketingbereich der ECOMARS GmbH tätig. In Ergänzung zu seinem BWL Studium mit Schwerpunkt Marketing, studiert er derzeit an der WAK in Köln 3 Semester Onlinemarketing. Im Rahmen seiner Diplomarbeit  hat er interessante Erkenntnisse  im Bereich Marketing und Social Media gewonnen. Wir freuen uns, dass er diese an den kommenden Montagen in Form einer Blog-Serie mit einfließen lassen möchte. Sehr geehrte Leser, Zum neuen Jahrtausend sehen sich die Unternehmen mit einer Fülle von Einflussfaktoren konfrontiert.  So ist der Konkurrenzdruck – auch verschärft durch die Globalisierung – härter geworden, so dass schon von der „Phase des Hyperwettbewerbs“ gesprochen wird. Die Unternehmen sind gefordert, den vielfältigen Anforderungen der diversen Anspruchsgruppen gerecht zu werden. Im Marketingwesen spricht man schon von der Herausforderung des „Netzwerkmarketing“ bzw. „Beziehungsmarketing“. So müssen die Unternehmen versuchen, mehrere Zielgrößen gleichzeitig zu verwirklichen,  d. h. ihre Leistungen schnell, hochwertig und trotzdem günstig zu erbringen. Zunehmende Produkthomogenität [...weiterlesen]

 

Wenn’s doch so einfach wäre!

 

Das Web 2.0-Zeitalter hat die Anforderungen an PR-Dienstleister völlig neu definiert. Neben den traditionellen Wegen sind zunehmend Konzepte und Strategien fernab ausgetretener Pfade gefragt. Das Internet ist im Zuge dessen zu einem wichtigen Erfolgstool avanciert. Was sind die Trends, auf die man sich einstellen muss, und wie funktionieren diese? Autor: Ulrike Peter, Mitglied der Geschäftsleitung attentio – kommunikation & design GmbH Imagebildung und Erhöhung des Bekanntheitsgrades reichen Unternehmen als PR-Erfolge längst nicht mehr aus. Stattdessen beginnt die Arbeit an der Basis. Ganzheitliche Konzepte, die sowohl das Marketing als auch den Vertrieb einbeziehen und Messbarkeit ermöglichen, sind gefragt. Für die veränderten Anforderungen lassen sich zwei wesentliche Auslöser ausmachen. Der immer stärkere Verdrängungswettbewerb und Leistungsdruck in bestimmten Branchen ist ein ausschlaggebender Faktor. Ihm voran stehen allerdings insbesondere der Einfluss des Internets und der damit einhergehende Medienstrukturwandel, an den sich anpassen muss, wer dauerhaft in der ersten Liga spielen möchte. Das Internet auf [...weiterlesen]

 

Mal was zum Schmunzeln – Hatten wir schon vor Jahren mal auf der Seite, jetzt aber noch mal hier im Blog. Nicht neu, aber immer wieder herrlich die Vertonung von Star Wars – erinnert ein wenig an die derzeitige Kreissparkassen Fähnchen Werbung im TV. Wenn’d Leadership Position ganz schnell am Arsch isch, denn isch des einfach nur klasse. Alle Rechte liegen bei Lucasfilm Ltd. und Twentieth Century Fox of Germany GmbH

 

Der fünfte Beitrag unserer Dienstag-Serie “Kinder und Werbung” stammt heute von Elena, 5. Klasse Gymnasium. Thema: Werbung Im Fernsehen begegnet mir Werbung. Werbung begegnet mir auch im Radio oder in Prospekten. Dort sind entweder Grundbedürfnisse, Kulturelle Bedürfnisse, Sozialbedürfnisse oder Luxusbedürfnisse. Wenn ich Werbung sehe oder höre, dann überlege ich erstmal ob ich dieses Ding wirklich brauche z.B.: Nutella 1,20 €, Also Lebensmittel und Getränke. Wenn ich es brauche dann kaufe ich dieses Ding. Aber wenn ich dieses Ding nicht brauche, dann achte ich auf den Preis. Wenn der Preis niedrig ist, dann kaufe ich es. Aber wenn der Preis hoch ist, dann kaufe ich es nicht. Bei der Werbung von “Kik” würde ich es nicht so kompliziert machen, sondern ich würde es so machen, dass es jeder versteht. Dagegen die Mc Donalds-Werbung ist cool, weil da die leckeren Nahrungsmittel gezeigt werden und man sich dann so angezogen zu diesen Nahrungsmitteln [...weiterlesen]

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