Um bezahltes Search Engine Marketing (SEM) kommt man – trotz SEO – gerade in der Anfangszeit nicht ganz herum. Beides sind tolle Möglichkeiten einen im Netz suchenden User  über ein themenaffines Umfeld auf seine Leistung aufmerksam zu machen. Auch mit knappen Budget können so Traffic und Bekanntheit erzielt werden. Auf Grund der hohen Bedeutung von Google im Suchmaschinenmarkt handelt es sich bei Google Adwords wohl um das bekannteste und bedeutendste Instrument zum Kauf von Werbeanzeigen in Ergebnisseiten der Suchmaschinen. Erfahrungen zeigen, dass die sog. Sponsored Links nur durch eine Optimierung der Kampagnen, d.h.Testen von verschiedenen Anzeigen und Landingpages erfolgreich sind. Auch hier gilt es durch Konkurrenzbeobachtung, saisonale Anpassung der Anzeigengestaltung sowie stetige Kostenkontrolle und Keywordpflege die Keyword-Kampagnent kontinuierlich zu überprüfen und zu optimieren. Durch regelmäßiges Controlling in Form von Reports und Analysen lässt sich dabei die Kontrolle über Kosten und ROI behalten. Voraussetzung für eine erfolgreiche SEM-Kampagne ist die genaue [...weiterlesen]

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, wie bereits in dem Beitrag zur Barrierefreiheit angesprochen, ist es von äußerster Bedeutung die Usability der Landing Page zu optimieren. Dafür sollten  Aufbau (Inhaltlich, Formal) und Abläufe (schnelle Ladezeit, geringe Klicktiefe..) optimiert und userorientiert gestaltet werden.  Unterstützung bei der Erfolgsmessung können dann  im weiteren Tracking Tools (z.B. Google Analytics) liefern. Es gilt dem User einen Mehrwert zu bieten und ihn zum Verweilen zu animieren. Dafür sollte die Seite übersichtlich, schnell, ansprechend, aktuell und interessant gestaltet sein. Auch ist zu überlegen die Usability extern testen und zertifizieren zu lassen (TÜV Siegel). URL und Keywords Neben einer griffigen URL müssen relevante Keywords gefunden werden, auf die die Seite im weiteren optimiert wird. Zu diesem Zweck, stellt das Netz mit Adwords oder Sistrix schon gute Tools bereit. Zu Anfang steht dabei eine Analyse der Mitbewerber und der Suchverhaltensmuster der User, um herauszubekommen welche Schlüsselwörter am erfolgversprechendsten sind, um [...weiterlesen]

 

Nach Schlüssel und Geldbörse stellt das Mobiltelefon wohl den privatesten Gegenstand dar. Im Zuge der technischen Weiterentwicklung sind die mobilen Endgeräte in der Vergangenheit nun einiges „smarter“ geworden und bündeln eine Vielzahl von Funktionen. Noch stellt Nokia mit seinem „Vorsmartphonedynosaurier“ Symbian  das am weitesten verbreitetste Handy Betriebssystem. Bei den Smartphonebetriebssystemen hat allerdings Android verbreitungstechnisch bereits die Nase vorn. Zieht man allerdings in Betracht, dass – abgesehen von Iphones – beinah jedes aktuelle Handy auf Google läuft, fällt der Vorsprung geringer aus als man annehmen würde. Auch werden künftig eher mehr Apps für das Apple System produziert werden- bedingt durch den Signifikat besseren App-Absatz über Itunes im Vergleich zu Android Apps. . Die Annehmlichkeiten dieser Form der Alltagserleichterung bietet nun wiederum auch für Werbetreibende eine Chance. Die überall-zu-jeder-Zeit Erreichbarkeit lässt tendenziell mehr spezifischere kaufverhaltensrelevante Rückschlüsse zu und der Konsument kann zielgerichteter angesprochen werden. QR Code Ein Beispiel für die erweiterten kommunikativen [...weiterlesen]

 

Liebe Leserinnen und Leser, der Begriff  “Guerilla Marketing” geht auf Jay Conrad Levinson zurück und ist dem millitärischen entlehnt. Guerilla stellt dabei die Verkleinerungsform von Guerra (Krieg) dar und steht also für einen Kleinkrieg oder ein Scharmützel. Dabei kommt es darauf an, einem millitärisch überlegenen Gegner auszuweichen und selbst einen strategisch günstigen Moment des Zusammentreffens hinsichtlich Ort und Zeitpunkt zu bestimmen. Der Guerillero weiss was der Feind plant, umgekehrt der Feind nicht was der Guerillero im Schilde führt. Im Marketing werden dabei orginelle und unkonventionelle, überraschende und aussergewöhnliche Werbeaktionen verstanden, die Aufmerksamkeit erregen. Die Aktionen sollten einmalig und aufsehenerregend sein, um damit als  aussergewöhnliches Ereignis wahrgenommen zu werden. Das Ziel ist es, dem Publikum Aussergewöhnliches zu bieten, es zu faszinieren und zu überraschen. Es ist eine Strategieform ausserhalb der klassischen Werbekanäle – also dem Below the line zuzuordnen. Der Konsument kommt dabei in Situationen mit der Werbung in Berührung, die seinem [...weiterlesen]

 

Liebe Leserinnen und Leser, immerhin – rund 80% der behinderten Menschen in Deutschland sind im Netz aktiv! Vor allem Personen mit Sehschädigungen, chronischen Krankheiten, Gehörschädigungen und Schädigungen der Muskulatur kennen sich gut mit dem Medium Internet aus. Auch die immer größer werdende Anzahl der sogenannten “Silver Surfer” wird in Zukunft bei der Realisierung von Web Auftritten berücksichtigt werden müssen. Vor allem durch unübersichtliche Navigationen und schwer lesbare Texte ist es für diese Personen die Nutzung des Internet stark erschwert. Ziel sollte es sein, Barrierefreiheit („Accessibility”) sicherzustellen, um nicht acht Millionen behinderte Menschen in Deutschland von der Nutzung aus zuschließen. Dabei sollten keine Sonderlösungen für behinderte oder alte Menschen entwickelt werden – vielmehr sollten die Seiten so konzipiert sein, dass sie von allen Benutzergruppen uneingeschränkt genutzt werden können. Trotz der Aktualität des Themas wissen noch nicht immer alle Webentwickler, Redakteure und Manager um die Bedeutsamkeit der Barrierefreiheit. So sind 86% der [...weiterlesen]

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