Torsten Dieck

 

In Anlehnung zu meinem Beitrag vom 02.03.2010 zum Thema Pitchpraxis (Pitchhonorar) präsentieren wir folgenden, wie ich finde, sehr treffenden Kommentar einer Agentur. Diese spricht die Problematik hier direkt und unverblümt an und wohl vielen Agentur-Inhabern aus der Seele:

 

Liebe Mitglieder, Kunden, Freunde und Fans von Werbeagentur.de, das Jahr neigt sich mit großen Schritten dem Ende zu und endlich hat man mal die Gelegenheit, in sich zu gehen und sich Vergangenes und Zukünftiges, Neues und Zurückliegendes, Erinnerung undErwartung nochmals ins Gedächtnis zu rufen und Gemeinsames zu planen. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, dass Sie nach den vergangenen arbeitsreichen Monaten des ablaufenden Jahres nun über die Feiertage ein wenig Ruhe finden und möchten uns für die harmonische und angenehme Zusammenarbeit im Jahr 2010 bedanken. Gerne möchten wir mit Ihnen zusammen die Herausforderungen die 2011 auf uns zukommen werden, angehen und erfolgreich meistern. Das Team von werbeagentur.de wünscht Ihnen und Ihren Familienangehörigen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches und spannendes Jahr 2011, frei nach einem Zitat von Woody Allen: “Alles in allem wird deutlich, dass die Zukunft große Chacen bereithält – sie enthält aber auch Fallstricke. [...weiterlesen]

 

…demnächst auch in der Printversion des Werbecheck finden. Und so sieht unsere “schicke” Seite aus:

 

News von unseren Mitgliedsagenturen: Die Agentur EMS & P hat pünktlich zum Sommer die neue Website fertiggestellt. Diese erstrahlt nun in neuem frischem Glanz und ist zu finden unter: www.kreativ-realisten.de EMS & P Kommunikation GmbH – Die Kreativ-Realisten – Stommeler Weg 1 50259 Pulheim/Köln Telefon   (02238)  966 9-21 Telefax   (02238)  966 9-38 ISDN      (02238)  966 9-39 Web       www.ems-p.com Email     kraus@ems-p.de

 

Heute möchte ich ihnen ein Buch vorstellen, das mir persönlich sehr am Herzen liegt und auf eine beeindruckende und vor allem witzige Art und Weise und tollen Beispielen die Beeinflussung der Menschen bei diversen Kaufentscheidungen behandelt. Jeder von uns findet sich garantiert in diesem Buch wieder. Die durchgeführten Experimente sind aus dem Leben gegriffen und der Leser wird im Prinzip in das Buch mit eingebunden. Man beobachtet sich teilweise selber und wundert sich anschließend über die eigenen Entscheidungen. Es heißt: Denken hilft zwar, nützt aber nichts: Warum wir immer wieder unvernünftige Entscheidungen treffen Von Dan Ariely Der Autor Dan Ariely (seines Zeichens Verhaltensökonom) beschäftigt sich intensiv mit Fragen wie etwa: Warum sind wir beim Anblick eines leckeren Desserts sofort bereit, unser heiliges Diätgelübde zu brechen? Wieso glauben wir, dass teure Medikamente besser wirken als preiswerte? Weshalb tun wir uns oft so schwer, uns überhaupt zu entscheiden? Ariely stellt unser Verhalten [...weiterlesen]

 

Heute möchte ich Ihnen das Thema „Guerilla Marketing“ ein wenig näher bringen. Was umschreibt der Begriff „Guerilla Marketing“, der vor ca. 15 Jahren von Jay C-Levinson erfunden wurde, eigentlich? Dazu zunächst die Wikipedia-Definition: „Guerilla-Vermarktung bezeichnet die Wahl ungewöhnlicher Aktionen im sogenannten Marketing, die mit untypisch geringem Mitteleinsatz eine große Wirkung erzielen sollen.“  Lesen Sie auch hier weiter. Die Taktik ist einfach mit Hilfe von 4 wesentlichen Punkten zu umreißen. Gerne würde ich dies am Paradebeispiel von Cash-Machine verdeutlichen: Die Zielgruppe war in diesem Fall Studenten, die sich auf der Internetplattform von Cash-Machine registrieren sollten 1.) Auftauchen Es empfiehlt sich den Überraschungseffekt auszunutzen und somit die Aufmerksamkeit auf sich bzw. sein Unternehmen oder besser gesagt Marke zu lenken. In diesem Fall waren es ca. 180 als Panzerknacker verkleidete Menschen, die ohne Vorankündigung Hörsäle an über 20 Universitäten in Deutschland stürmten und wüst mit Geldscheinen um sich warfen, um kurze Zeit später [...weiterlesen]

 

Social Media Akademie stellt didaktisch-methodisches Konzept vor Mannheim/Berlin, 7. April 2010 – Interaktion, Kollaboration und Dialog: Die erste deutsche Social Media Akademie (SMA) setzt beim neuen „Basis Lehrgang Social Media“ nicht ausschließlich auf Wissensvermittlung, sondern hat sich zum Ziel gesetzt, Social Media gerecht zu lehren. Jetzt wurde das didaktisch-methodische Konzept, entwickelt von Katja Bett, Mitglied des Fachbeirates der SMA und Expertin im Bereich E-Learning, vorgestellt. Grundlage des Konzeptes ist es, Social Media nicht nur zu lehren, sondern für die Teilnehmer auch erlebbar zu machen. Didaktisch-methodisches Konzept fußt auf drei Säulen Das didaktisch-methodische Konzept des „Basis Lehrgangs Social Media“ beruht auf drei Säulen. Die erste Säule ist das „Live Web Learning“, bei dem die Teilnehmer in Online-Vorlesungen praxisorientierte und theoretisch fundierte Inhalte von erfahrenen Praktikern lernen. Die zweite Säule heißt „Webbased Collaborative Learning. Kleine Online-Gruppen mit sechs bis acht Teilnehmer erarbeiten gemeinsam Lösungsansätze für problemorientierte Fragestellungen. Dies dient der Anwendung und [...weiterlesen]

 

Können Sie sich eigentlich noch an die Zeit ohne Internet erinnern? Wo man als Kind nachmittags nach der Schule und den erledigten Hausaufgaben noch auf der Straße Rollschuh gelaufen ist oder Fußball oder Verstecken gespielt hat? So ganz ohne PC, Internet und Handy? Meine Generation, die in den 70-ern geschlüpft ist, wird sich sicherlich noch erinnern und eventuell kommen bei dem einen oder anderen sogar in diesem Augenblick melancholische Erinnerungen hoch und das ein oder andere Tränchen kullert auf die bereits beanspruchte Tastatur. Natürlich möchte ich mit diesen ersten Zeilen niemanden aus der Fassung bringen, aber der Gedanke daran wie es mal Früher war und heute tatsächlich ist fasziniert mich immer wieder auf`s neue. Erst Neulich habe ich mich mit dem 9-jährigen Sohn eines guten Freundes unterhalten. Als ich ihm erzählte, dass früher für uns lediglich die Kommunikation über Telefon (mit Schnur!!!) und Brief bestand, schaute er mich mit großen [...weiterlesen]

 

Laut Wikipedia bedeutet Blog: Ein Blog oder auch Weblog, Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird. Bei Interesse lesen Sie  hier weiter Es gibt die verschiedensten Variationen des Bloggens:  Der Eine bloggt um Andere an seinen Urlaubserlebnissen teilhaben zu lassen, der Andere sieht im Bloggen die Möglichkeit sich und seine ganz persönlichen Meinungen zu präsentieren und wieder Andere sehen in diesem Instrument die Chance ihr Unternehmen oder Schwerpunkte des Unternehmens nach außen hin zu transportieren und mit „Branchengenossen“ in Dialog zu treten oder einfach nur Erfahrungswerte zu vermitteln bzw. auszutauschen. Letztere Variante sollte im Folgenden weiter beleuchtet werden. Was sollte man eigentlich alles beim Bloggen beachten? 1.)    Wichtig ist, dass man [...weiterlesen]

 

Ein Beispiel: Existenzgründer kennen das Problem – Die Räumlichkeiten sind vorhanden und entsprechend als Büros eingerichtet, das Personal kann loslegen und die zu vertreibenden Produkte oder angebotenen Dienstleistungen stehen bereit oder warten darauf ausgeführt zu werden. Doch wo bleiben die Kunden und damit die dringend benötigte Nachfrage? ,,Tja“,  sagt sich der gute Unternehmer, ,,wir brauchen unbedingt eine Werbeagentur die uns professionell dabei unterstützt, unser Unternehmen bekannter zu machen und uns somit den entsprechenden Kundenstamm bzw. Nachfrage verschafft!“ Doch wo findet man schnell und zielgenau die passende Werbeagentur und vor allen Dingen wie lege ich fest, dass diese meine Interessen auch exakt dorthin leitet, wo ich meine Produkte oder Dienstleistung gerne positioniert hätte? Dank des Internet ist man ja heute, Gott sei Dank,  flexibel und hat die Möglichkeit sich innerhalb kürzester Zeit auf diversen Vermittlungsportalen genau darüber zu informieren, welche Werbeagentur für das entsprechende Unternehmen in Frage kommt. Kein lästiges Blättern [...weiterlesen]

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