Microblogs wie Twitter vermischen Elemente herkömmlicher Blogs mit Instant-Messaging. Mit diesen Status – Kurzmitteilungen, die auf eine bestimmte Zeichenlänge (meistens um die 140 Zeichen – in Anlehnung an die SMS Zeichenlänge) beschränkt sind, lassen sich schnell Kurzinformationen mit anderen Nutzern austauschen. Der Altersdurchschnitt bei Twitter ist allein von 2008 auf 2009 von 24 auf 33 Jahre gestiegen. 11% der Nutzer waren sogar über 45 Jahre alt. Die Nutzer lassen sich als in  höchstem Masse Online-affin bezeichnen und tendenziell den Frühadaptoren zuordnen. Demnach bringen sie im Allgemeinen eine recht hohe Sozialkompetenz mit, sind dabei innovativ, technisch kompetent,  beeinflussen sich wechselseitig, sind weltoffen und haben eine hohe Medienaufnahme; daher sind sie  als Meinungsführer in ihrem Umfeld für verschiedene produktbezogene Kategorien akzeptiert und demgegenüber sehr aufgeschlossen. Interessiert man sich für die Beiträge eines bestimmten Users kann man diesem „Followen“ – ihm also folgen; daraufhin abonniert man dann dessen Beiträge, die Tweets. Die Postings [...weiterlesen]

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Ein bekannter Verlag mit der Fliege machte letztes Jahr Werbung mit 200 lebendigen Fliegen. Diese Fliegen wurden mit Bannern bestückt und sausten durch die Frankfurter Buchmesse und sorgte so für großes Aufsehen. Virales Marketing war gestern, fliegales Marketing ist heute. Wir hoffen nur das wirklich keiner Fliege was passiert ist, aber finden die Idee des Fliegenbanners klasse.

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Pressemitteilung der Donner & Doria Werbeagentur GmbH Mannheim, 24.02.2011 Printmedien kommt eine immer geringere Bedeutung zu, sogar über das Aussterben des Prints wird bereits gemunkelt. Nach und nach setzten Unternehmen erhöht auf ihren Online-Auftritt und kürzen ihr Print-Budget. Kundenzeitschriften werden so durch Newsletter ersetzt, Broschüren durch PDF-Downloads und Briefe durch E-Mails. Die Veränderung des Sektors Print ist unvermeidbar, denn um zu überleben muss Print sich den neuen Anforderungen anpassen. Aus klassischem Print wird somit Print 2.0. Genau dieses Thema behandelt die neue Ausgabe von DonnerWetter, das Marketingmagazin der Werbeagentur Donner & Doria. Mit dem Titel Print 2.0 analysiert die Zeitschrift wie sich Print im Laufe der Jahre verändert hat und wie die Prognosen für die Zukunft aussehen. Dabei durchleuchtet sie hauptsächlich die Entwicklung des Prints und erforscht, ob dieser wirklich vom Aussterben bedroht ist und tatsächlich durch digitale Medien immer weiter an den Rand gedrängt wird. Außerdem werden die Möglichkeiten [...weiterlesen]

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  Twitter, Facebook und Co. sind als Instrumente der Kommunikationspolitik eines Unternehmens mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Eine Partizipation in den Communities bedingt allerdings die dauerhafte und nachhaltige Pflege eines authentischen und glaubwürdigen Dialoges. Werden die dabei erteilten Informationen als nützlich angesehen und ist man erst einmal als wertvoller Ideenbringer  wahrgenommen und akzeptiert worden, bietet sich darüber die Möglichkeit eine Art Meinungsführerstatus innerhalb der Community zu erlangen. Im Folgenden erfüllen die User der Communities eine Multiplikatorfunktion und so kann es über deren Weiterempfehlungen zu schnellen und kostengünstigen viralen Effekten kommen. Dabei sollten werbenahe und plakative Handlungsaufforderungen nach dem Motto “Jetzt bei XX  registrieren” tunlichst vermieden werden. Allerdings lässt sich indirekt auf die Mehrwerte der eigenen Leistung aufmerksam  machen.  Bspw. “Heute für jeden neuen Nutzer 10% Rabatt in unserem Online-Shop”. Zusammenfassen lassen sich folgende wichtige Punkte ausmachen, die es für eine erfolgreiche Social Media Strategie zu berücksichtigen gilt: Angemessen Es ist bei [...weiterlesen]

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Verehrte Leser, die weiterentwickelte Kommunikationstechnologie geht einher mit sinkenden Daten-Transaktionskosten, einer beliebigen Datenreplikation und schnelleren Datenübermittlungs- möglichkeiten. Dies bildet die Grundlage für eine Übermittlung und den Austausch auch komplexer Daten. Damit ermöglicht das  Internet mit seinen guten Interaktionsmöglichkeiten einen intensiveren Kommunikations- und Informationsaustausch. Auch die Option sich räumlich und zeitlich unabhängig miteinander auszutauschen lässt es zu einem ganz speziellen Medium werden. In Zeiten wo längst nicht mehr nur der eher gebildete männliche Städter im Netz unterwegs ist, sondern über 60% der Bevölkerung von jung bis alt, kommt ein Unternehmen um den Einsatz  von Internet auch einfach nicht mehr herum (vgl. www.Agof.de, 11.01.2011). Bislang stellt es noch das von Senioren am wenigsten genutzte Medium dar. Da Kenntnisse im Umgang  mit dem PC vorausgesetzt werden, müssen für dessen Nutzung gleich zwei Hürden genommen werden. Der Vorteil für die 50Plus-Zielgruppe liegt darin, dass – im Gegensatz zu TV und Hörfunk – die Geschwindigkeit [...weiterlesen]

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Verehrte Leser, die verlängerte Lebenserwartung gepaart mit einem gleichzeitigen Rückgang der Geburtenziffern führt zu einem demografischen Wandel, der unsere Gesellschaft insgesamt „altern“ lässt. Zum anderen hat sich – bedingt durch die gestiegene Lebenserwartung – der dritte Lebensabschnitt ausgedehnt. Hatten Frauen und Mädchen, die zwischen den Jahren 1985 und 1990 geboren wurden eine durchschnittliche Lebenserwartung von 78,2 Jahren, werden Mädchen die zwischen 2005 und 2010 geboren wurden im Schnitt schon fast vier Jahre älter. Bei Jungen und Männern die zwischen den Jahren 2005 und 2010 geboren werden steigt die Lebenserwartung im Gegensatz zu 1985 bis 1990 Geborenen um beinahe fünf Jahre (Statistisches Bundesamt, 2010)! Die Generation 50plus ist heute keine Randzielgruppe mehr. Ihr wird vor allem in den kommenden Jahren eine immer größere Rolle in unserer Gesellschaft zuteilwerden. In soziodemografischer Hinsicht dominiert der Frauenanteil – je höher das Alter umso mehr. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes wird der Anteil der über [...weiterlesen]

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Sehr geehrte Leser, eine Betrachtung des Wissensprozesses einer Unternehmens in isolierter Form greift zu kurz. Durch die  Tendenzen einer sich immer schneller wandelnden Umwelt verändern sich Organisationen zunehmend von gut strukturierten und managebaren Systemen zu ineinander verwobenen Netzwerkgebilden mit unscharfen Grenzen. So finden auch die Generierung und der Austausch von Wissen eher im Kontext von Netzwerken als in traditionellen Organisationsstrukturen statt.   Netzwerkorientierter Ansatz Der Netzwerkorientierte Ansatz betrachtet nun den Zusammenschluss von Unternehmen oder Angehöriger ebendieser – die somit ein Netzwerk bilden. Ein Wissensnetzwerk (Knowledge Network), geht also über funktionale Grenzen hinaus und dient der Integration und dem Wachstum der gemeinsamen Wissensressourcen der kooperierenden Akteure. Es werden die Organisationen als offene Systeme betrachtet, die der Diffusion und kollaborativen Generierung von Wissen dienen. Jedes der Netzwerkelemente ist somit mal in Wissensgeber- und mal in Wissensnehmerposition. Durch die Kooperation erweitert sich die gemeinsame Wissensbasis der Kooperationspartner. Durch die Wissens-Ressourcenerweiterung und der damit [...weiterlesen]

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Eine Presseinformation der attentio – kommunikation & design GmbH Anika Täumer-Kloninger wird Senior Business Manager der EMIRAT AG München, 23. Februar 2011 – Die EMIRAT AG hat Anika Täumer-Kloninger zum Senior Business Manager ernannt. Mit langjähriger Erfahrung im Bereich Risiko-Management und Gewinnspielabsicherung treibt sie den Sales und die Kundenbindung des Unternehmens voran. Des Weiteren entwickelt sie gezielte Marketingstrategien zur Steigerung des Bekanntheitsgrades von EMIRAT. Die Spezialistin betreut dabei namhafte Kunden. Zahlreiche mittelständische Unternehmen und Branchenriesen sämtlicher Bereiche sichern mit der EMIRAT AG ihre Marketing- und Promotion-Maßnahmen ab. Dies umfasst sowohl Gewinnspiele als auch Geld-zurück-Garantien, Rabattaktionen und vieles mehr. Der Kunde entrichtet dafür eine Prämie an die EMIRAT AG und diese schüttet im Gewinnfall den Geld- bzw. Sachpreis aus oder übernimmt die Aus­zahlung bei entsprechenden Rücklauf-Promotions. So bleiben Aktionen für Unter­nehmen kalkulierbar und es kann auch mit gezieltem Budgeteinsatz auf Kunden­seite eine reich­weitenstarke Kampagne durchgeführt werden. Anika Täumer-Kloninger ist nach vorheriger [...weiterlesen]

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Pressemitteilung der Donner & Doria Werbeagentur GmbH Mannheim, 04.02.2011 Nachdem die im Oktober 2010 erstmals erschienene Ausgabe von DonnerWetter viel positive Resonanz erhielt, ist nun im Januar 2011 die zweite Publizierung des Magazins für Marketinginteressierte erschienen. Die dritte Version der Zeitschrift der Werbeagentur Donner & Doria aus Mannheim ist bereits in Planung. Das erste Heft im Jahr 2011 behandelt das Thema Zielgruppen Marketing 2.0 und bietet anhand anschaulicher und leicht verständlicher Artikel einen umfangreichen Einblick in zeitgemäßes Zielgruppen Marketing. DonnerWetter berichtet über neue Möglichkeiten, Theorien und stellt einen Bezug zur Praxis her. Die Leser dürfen sich dabei über Tipps, Fallbeispiele und Interviews zu richtiger und gezielter Zielgruppenansprache freuen. Die inhabergeführte Werbeagentur Donner & Doria aus Mannheim, veröffentlicht das Fachmagazin vierteljährlich. Ihr Ziel ist es Kunden und Freunde der Agentur über Neuigkeiten und Innovationen im Bereich Marketing zu informieren. Auf Service legen die beiden Geschäftsführer Dirk Breunich und Christian Strunz besonders [...weiterlesen]

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In unserer Serie “Wie funktioniert…” möchten wir interessierten Laien kurz und verständlich diverse Teilbereiche des Marketings und deren Funktionsweise erklären. Wenn Marketing-Fachleute diesen Erklärungen etwas Fachliches hinzufügen möchten, so freuen wir uns, wenn Sie dies über die Kommentarfunktion ergänzen. Vielen Dank! (Social-) Sponsoring – So funktoniert’s: Sponsoren – moderne Kommunikationsmittel für den wirtschaftlichen Erfolg Unter dem Sponsoring wird ein Vorgang verstanden, bei welchem Einzelpersonen, Gruppen oder Veranstaltungen durch kommerziell orientiere Gruppierungen gefördert werden. Die Förderung kann entweder als Sach- oder Dienstleistung oder in Form einer finanziellen Unterstützung erfolgen. Beim Websponsoring werden gezielt Werbemittel platziert, durch welche ein Unternehmen beworben wird. Dieses Unternehmen vergütet die geschaltete Werbung und den damit verbundenen, erhöhten Kundenstrom. Form und Umfang des Sponsorings können in nahezu jeder beliebigen Form gestaltet werden. Sponsoring wird insbesondere vor Hintergründen der Kommunikationspolitik betrieben, vor allem um ein medienwirksames Ereignis zu begleiten. Das Ziel ist die Absatzförderung von Dienstleistungen und Produkten. [...weiterlesen]

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