Sehr geehrte Leser, die folgende Abbildung verdeutlicht, wie sehr sich die Nutzer bei Produktinformationen sich auf das Internet stützen. Addiert man die Privaten Blogs (welches ein wesentlicher Bestandteil des Web 2.0 ist), Internetseiten von Unternehmen mit Nutzerkommentaren und Internetseiten mit Nutzerkommentaren so kommt man auf ein Prozentsatz von 73 %. Auffallend sind jedoch die Internetseiten mit Nutzungskommentaren und die privaten Blogs, die zusammen 51% des Gesamtanteils ausmachen. Die Abbildung verdeutlicht die Relevanz und Popularität, die Blogs heuer genießen. Die Entstehung von Blogs lässt sich auf Mitte der 90er Jahre zurückführen. Nutzer begannen eine Art Online-Tagebuch zu führen. Heutzutage erlauben neue Nutzer-orientierte Content Management-Tools einen Blog auch ohne weitere technische Kenntnisse zu nutzen. Blogs können als Website in Journal-Form betrachtet werden. Sie werden von einem oder mehreren Autoren geführt.  Die Beiträge sind in chronologischer Reihenfolge sortiert, beginnend mit dem aktuellsten Beitrag, gefolgt von den älteren. Die Posts werden archiviert und können [...weiterlesen]

 

Sehr geehrte Leser, nun, da die operativen Bereiche des Wissensmanagementprozesses abgebildet sind, kommt es nun zu den zwei Bausteinen, die praktisch den Überbau darstellen – Ziele und Bemessung (des Zielerreichungsgrades) im Hinblick auf das Wissensmanagement. Wie dargestellt wurde, ist die Wettbewerbsrelevanz der Ressource Wissen nicht mehr in Frage stellen (siehe allgemeine Problemstellung). So ergibt sich die Herausforderung, das verfügbare Wissen zu erwerben, zu entwickeln, zu verteilen, zu nutzen und zu bewahren. Der Baustein Wissensziele findet  außerhalb der eigentlichen Kernprozesse statt und gehört zum Managementkreislauf.  Zuerst müssen die Ziele des Wissensmanagements definiert werden, um den kollektiven Lernanstrengungen eine Richtung zu geben, festzulegen, auf welchen Ebenen welche Fähigkeiten ausgebildet werden sollen und seine Wissensbasis für die Zukunft planen zu können.  Diese Wissensziele müssen konform mit den Unternehmenszielen sein bzw. mit diesen abgestimmt sein.  Dadurch ist es dem Unternehmen möglich, seine Ressourcen zielbezogen einzusetzen  und später eine Erfolgskontrolle über den Zielerreichungsgrad durchführen zu [...weiterlesen]

 

Sehr geehrte Leser, in den vorangegangenen Blog- Beiträgen  “Der Wettbewerbsvorteil Wissen”  und “Wissen managen” bin ich auf  die Bedeutung und  Komplexität, die sich hinter dem Wissensbegriff verbirgt  eingegangen und habe dabei Begrifflichkeiten, Wissensarten, und -träger erläutert. Nun bringen Web 2.0 Anwendungen vielfältige neue Kommunikations- und Kollaborationsmöglichkeiten mit sich.  Können sie Unternehmen für das Wissensmanagement dienlich sein? Dieser Frage möchte ich an den kommenden Dienstagen eine Blog-Serie widmen. Auf die verschiedenen Ausprägungsformen des Web 2.0 in Form von Social Media möchte ich dabei an dieser Stelle nicht erneut eingehen – diese wurden bereits  in dem Blog-Beitrag “Social-Media des Web 2.0″ behandelt. Durch Wissensbewahrung soll dem Verlust von für die Unternehmung relevantem Wissen entgegengewirkt werden.  In Abhängigkeit des Wissensträgers kann dies  unterschiedlich sichergestellt werden. Dazu muss gewährleistet werden, dass die menschlichen Wissensträger die Unternehmung nicht verlassen, bevor deren Wissen gesichert wurde.  Austrittsbarrieren und/oder das Setzen von Anreizen können dazu beitragen.   Es muss [...weiterlesen]

 

Sehr geehrte Leser, in den vorangegangenen Blog- Beiträgen  “Der Wettbewerbsvorteil Wissen”  und “Wissen managen” bin ich auf  die Bedeutung und  Komplexität, die sich hinter dem Wissensbegriff verbirgt  eingegangen und habe dabei Begrifflichkeiten, Wissensarten, und -träger erläutert. Nun bringen Web 2.0 Anwendungen vielfältige neue Kommunikations- und Kollaborationsmöglichkeiten mit sich.  Können sie Unternehmen für das Wissensmanagement dienlich sein? Dieser Frage möchte ich an den kommenden Dienstagen eine Blog-Serie widmen. Auf die verschiedenen Ausprägungsformen des Web 2.0 in Form von Social Media möchte ich dabei an dieser Stelle nicht erneut eingehen – diese wurden bereits  in dem Blog-Beitrag “Social-Media des Web 2.0″ behandelt. Bei diesem Baustein steht die externe Beschaffung des zuvor identifizierten relevanten Wissens im Mittelpunkt.  Wenn es unter Abwägung von Kosten und Nutzen günstiger ist, das Wissen von extern zu beschaffen, als es selber zu entwickeln, kann das Unternehmen sich dazu entschließen, das Wissen zu erwerben. Dies kann geschehen etwa über [...weiterlesen]

 

Sehr geehrte Leser, in den vorangegangenen Blog- Beiträgen  “Der Wettbewerbsvorteil Wissen”  und “Wissen managen” bin ich auf  die Bedeutung und  Komplexität, die sich hinter dem Wissensbegriff verbirgt  eingegangen und habe dabei Begrifflichkeiten, Wissensarten, und -träger erläutert. Nun bringen Web 2.0 Anwendungen vielfältige neue Kommunikations- und Kollaborationsmöglichkeiten mit sich.  Können sie Unternehmen für das Wissensmanagement dienlich sein? Dieser Frage möchte ich an den kommenden Dienstagen eine Blog-Serie widmen. Auf die verschiedenen Ausprägungsformen des Web 2.0 in Form von Social Media möchte ich dabei an dieser Stelle nicht erneut eingehen – diese wurden bereits  in dem Blog-Beitrag “Social-Media des Web 2.0″ behandelt. In dieser Woche  werde ich mich nun mit der Frage  auseinandersetzen, wie das Wissen aus den unterschiedlichen internen und externen Quellen identifiziert werden kann. Bei der „Wissensidentifikation“ geht es darum, sich Transparenz über das intern und extern vorhandene Wissen zu verschaffen. Dazu gilt es vorrangig – abgeleitet aus der vorangegangenen [...weiterlesen]

 

Sehr geehrte Leser, in den vorangegangenen Blog- Beiträgen  “Der Wettbewerbsvorteil Wissen”  und “Wissen managen” bin ich auf  die Bedeutung und  Komplexität, die sich hinter dem Wissensbegriff verbirgt  eingegangen und habe dabei Begrifflichkeiten, Wissensarten, und -träger erläutert. Nun bringen Web 2.0 Anwendungen vielfältige neue Kommunikations- und Kollaborationsmöglichkeiten mit sich.  Können sie Unternehmen für das Wissensmanagement dienlich sein? Dieser Frage möchte ich an den kommenden Dienstagen eine Blog-Serie widmen. Auf die verschiedenen Ausprägungsformen des Web 2.0 in Form von Social Media möchte ich dabei an dieser Stelle nicht erneut eingehen – diese wurden bereits  in dem Blog-Beitrag “Social-Media des Web 2.0″ behandelt. Zunächst lassen sich Web 2.0 Anwendungen u.a. nach den Funktionalitäten  charakterisieren, die sie bereitstellen. McAffe fasst diese in dem Begriff SLATES zusammen: Search, links, authoring, tags, extensions, signals. „Search“ und „Tags“ implizieren, dass beigetragene Inhalte einfach auffindbar gemacht werden bzw. durch Tagging können dazu einfach strukturierende Metadaten beigetragen werden. „Links“ [...weiterlesen]

 

Der Begriff ist die Kurzform von „Weblog“ und setzt sich zusammen aus den Bestandteilen „Web“ und „Log“ wie Logbuch.  Bei einem Blog handelt es sich um eine Art online-Tagebuch, das es erlaubt „sich mit wenig  Computerkenntnissen einem großen Publikum mitzuteilen, und in Kontakt zu treten“ . So ist ein Weblog in erster Linie ein Kommunikationsmedium.   Es wird von einem oder mehreren Autoren geführt.  Die Beiträge sind in chronologischer Reihenfolge sortiert, beginnend mit dem aktuellsten Beitrag, gefolgt von den älteren.   Damit eine Diskussion zwischen Autor und Leser erfolgt, sind verschiedene Funktionen nötig. Diese sind im Einzelnen die  Kommentare, Blogrolls, Trackback und Permalinks.   Kommentare dienen dazu, dem User die Möglichkeit zu geben, mit Hilfe von Formulareingaben zu jedem Beitrag Kommentare direkt im Weblog hinterlassen zu können. Dabei werden die Kommentare an den jeweiligen Beitrag angehängt und sind somit auch für alle anderen User sichtbar.  Permalinks ermöglichen über eine konkrete URL Zuteilung [...weiterlesen]

 

Laut Wikipedia bedeutet Blog: Ein Blog oder auch Weblog, Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird. Bei Interesse lesen Sie  hier weiter Es gibt die verschiedensten Variationen des Bloggens:  Der Eine bloggt um Andere an seinen Urlaubserlebnissen teilhaben zu lassen, der Andere sieht im Bloggen die Möglichkeit sich und seine ganz persönlichen Meinungen zu präsentieren und wieder Andere sehen in diesem Instrument die Chance ihr Unternehmen oder Schwerpunkte des Unternehmens nach außen hin zu transportieren und mit „Branchengenossen“ in Dialog zu treten oder einfach nur Erfahrungswerte zu vermitteln bzw. auszutauschen. Letztere Variante sollte im Folgenden weiter beleuchtet werden. Was sollte man eigentlich alles beim Bloggen beachten? 1.)    Wichtig ist, dass man [...weiterlesen]

 

Nun sind wir von werbeagentur.de also auch vom „Blogger-Virus“ infiziert worden. Wir hoffen, Sie mit unseren Beiträgen sowohl fachlich als auch aktuell in Sachen Werbung und allem was dazu gehört, zu informieren und zu unterhalten. Warum wir bloggen? Bestimmt nicht weil es mittlerweile jeder tut, aber wir halten diese Art der modernen Kommunikation für überaus flexibel und kreativ. Wir werden in regelmäßigen Abständen immer mal wieder über Neuheiten rund um unser Portal berichten, so dass Sie immer auf dem aktuellsten Stand sind. Selbstverständlich freuen wir uns über  „Gastbeiträge“ bzw. „Fachbeiträge“ der Mitgliedsagenturen und entsprechenden Kommentierungen. Also, wenn jemand einen themenrelevanten und auch für andere werbeaffine Menschen, interessanten Beitrag leisten möchte, kann er das gerne tun, wir sind diesbezüglich jeder Zeit aufgeschlossen! In diesem Sinne, viel Spaß bei unseren und Ihren Blogs! Ihr Torsten Dieck

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