Twitter, Facebook und Co. sind als Instrumente der Kommunikationspolitik eines Unternehmens mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Eine Partizipation in den Communities bedingt allerdings die dauerhafte und nachhaltige Pflege eines authentischen und glaubwürdigen Dialoges. Werden die dabei erteilten Informationen als nützlich angesehen und ist man erst einmal als wertvoller Ideenbringer  wahrgenommen und akzeptiert worden, bietet sich darüber die Möglichkeit eine Art Meinungsführerstatus innerhalb der Community zu erlangen. Im Folgenden erfüllen die User der Communities eine Multiplikatorfunktion und so kann es über deren Weiterempfehlungen zu schnellen und kostengünstigen viralen Effekten kommen. Dabei sollten werbenahe und plakative Handlungsaufforderungen nach dem Motto “Jetzt bei XX  registrieren” tunlichst vermieden werden. Allerdings lässt sich indirekt auf die Mehrwerte der eigenen Leistung aufmerksam  machen.  Bspw. “Heute für jeden neuen Nutzer 10% Rabatt in unserem Online-Shop”. Zusammenfassen lassen sich folgende wichtige Punkte ausmachen, die es für eine erfolgreiche Social Media Strategie zu berücksichtigen gilt: Angemessen Es ist bei [...weiterlesen]

 

Sehr geehrte Leser, in den vorangegangenen Blog- Beiträgen  “Der Wettbewerbsvorteil Wissen”  und “Wissen managen” bin ich auf  die Bedeutung und  Komplexität, die sich hinter dem Wissensbegriff verbirgt  eingegangen und habe dabei Begrifflichkeiten, Wissensarten, und -träger erläutert. Nun bringen Web 2.0 Anwendungen vielfältige neue Kommunikations- und Kollaborationsmöglichkeiten mit sich.  Können sie Unternehmen für das Wissensmanagement dienlich sein? Dieser Frage möchte ich an den kommenden Dienstagen eine Blog-Serie widmen. Auf die verschiedenen Ausprägungsformen des Web 2.0 in Form von Social Media möchte ich dabei an dieser Stelle nicht erneut eingehen – diese wurden bereits  in dem Blog-Beitrag “Social-Media des Web 2.0″ behandelt. Es kann für das Unternehmen unter Abwägen des Aufwandes unter Umständen günstiger sein, den zuvor identifizierten Wissensbedarf selber zu entwickeln, als das Wissen von extern zu beschaffen.  Somit ist der Wissensentwicklungs-Baustein als komplementärer Baustein zum Wissenserwerbs zu sehen.  Um die individuelle und kollektive Lernbereitschaft der Unternehmensmitglieder zu fördern und Barrieren [...weiterlesen]

 

In unserer Montags-Serie möchten wir interessierten Laien kurz und verständlich diverse Teilbereiche des Marketings und deren Funktionsweise erklären. Wenn Marketing-Fachleute diesen Erklärungen etwas Fachliches hinzufügen möchten, so freuen wir uns, wenn Sie dies über die Kommentarfunktion ergänzen. Vielen Dank! DIALOGMARKETING – So funktioniert’s: Welches Unternehmen kennt die Herausforderung nicht: Ein neues Produkt kommt auf den Markt und soll beworben werden, doch wer sich genau als Zielgruppe für die neue Errungenschaft herausstellt, ist noch relativ unsicher. Wer nicht gleich viele Tausend Euro in eine größere Plakat- oder Flyeraktion investieren möchte, die schlimmstenfalls übersehen werden oder im Papierkorb landen, dürfte vielmehr an einem Marketingkonzept interessiert sein, dass ganz zielgerichtet auf potenzielle Kunden zugehen kann. Und welche Kunden würden sich besser anbieten als die, die schon ein ähnliches Produkt bei der eigenen Firma erworben haben? Das Marketingprinzip des Dialog-Marketing setzt genau an dieser Stelle an und wird vor allem im Zeitalter des Internets [...weiterlesen]

 

Sehr geehrte Leser, Man kommt nicht um Kommunikation herum – nach Watzlawick kann man schliesslich nicht “nicht kommunizieren”. Ein – wenn nicht sogar DAS – Instrument im Rahmen des Marketing Mixes stellt sie ebenfalls dar. Doch was wird unter ihr verstanden? Kommunikation – im Sinne von sozialer Interaktion – ist ein dynamischer Prozess  wechselseitiger Beeinflussung von Individuen, sowie dadurch entstehende Auswirkungen wie Meinungs-, Einstellungs- oder Verhaltensänderungen bei den beteiligten Personen oder Gruppen. So kann über den Austausch entweder Identifikation oder Differenzierung erreicht werden. Nach dem Kommunikationsmodell von Shannon gibt es einen Sender und einen Empfänger, welche über eine Kommunikationskanal eine Nachricht bzw. Nachrichten austauschen. Eine Nachricht stellt dabei einen Träger von Information dar. Der Informationssender kodiert seine Botschaft, indem er sein Wissen externalisiert bzw. expliziert. Dafür abstrahiert bzw. transformiert er das Wissen durch seine Artikulation.  Die Nachricht bzw. das Signal wird über den Kommunikationskanal zum Informationsadressaten bzw. -empfänger übertragen, welche [...weiterlesen]

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