In unserer Dienstag-Serie “Kinder und Werbung” meint Svenja, 5. Klasse Gymnasium, dass durch mehr Realität die Werbung weniger langweilig wäre. Werbung Oft begegnet mir die Werbung im Fernsehen, im Radio, auf LKWs und am Straßenrand. Am häufigsten aber in Werbeprospekten. Auch in der Schule werden Werbezettel verteilt. Ich finde Werbung nicht immer gut aber auch nicht schlecht. Schlecht finde ich sie wenn ich gerade einen Film im Fernsehen gucke und es gerade spannend ist und dann kommt Werbung dann ärgere ich mich immer. Aber dann sehe ich die manchmal die Mcdonald Werbung oder eine andere mit Essen kommt bekomme ich sofort hunger, selbst wenn ich gerade erst gegessen habe. Andere Leute schalten einfach ein bischen hin und her und irgendwann ist die Werbung vorbei. Es gibt Werbung die ich gut und welche die ich schlecht finde z.B. Die Werbung für 5Gum finde ich langweilig. Ich würde etwas mehr realität in [...weiterlesen]
Der dritte Beitrag unserer Dienstag-Serie “Kinder und Werbung” stammt heute von Marc, 5. Klasse Gymnasium. Thema Werbung Meistens begegnet mir die Werbung im Fernsehen bei den Sendern: Das Erste, ZDF, RTL, Sat1, Pro Sieben und Toggo. Meistens finde ich diese sehr nervig. Im Radio möchte ich dann meistens coole Musik hören. Aber immer kommt dann so doofe Werbung. In den Prospekten oder in Zeitungen finde ich die Werbung sogar gut, weil ich mir dann oft die Werbung richtig angucke und sie oft lese. Die Werbung an den Bushaltestellen hat mich noch nie interessiert. In Prospekten von Saturn, Media Markt, Bauhaus oder Obi gucke ich mich oft nach Technik, Brunnen, Teiche oder was anderes um. Im Internet find ich Werbung nicht gut, weil man immer gucken muss wo hin man klickt. Man sollte auch nicht einfach irgendwo drauf klicken und sich vorher genau überlegen ob man dann auf die Werbung klickt [...weiterlesen]
In unserer neuen Dienstag-Serie “Kinder und Werbung” zeigt Kilian, 5. Klasse Gymnasium ein konstruktives und gelungenes Beispiel für lustige Werbung. Das brandneue Anti-Rutsch-TESA für Mäuse auf der Flucht – damit kann man echt die Wände hochgehen!
Zum Auftakt unserer Dienstag-Serie “Kinder und Werbung” starten wir heute mit zwei Beiträgen. Dieser Beitrag wurde von Nele, 5. Schuljahr Gymnasium verfaßt. Ich fahre oft in die Stadt um ein bisschen Luft zu schnappen dort hängen an jeder Ecke Werbeposter. Mir begegnen aber auch wo anders Werbeposter oder andere Werbungen z.B. im Fernsehen dort kotzt mich die Werbung an ich würde viel lieber den Film weitergucken es gibt genug andere Möglichkeiten Werbung zu zeigen. Mich beeinflußt die Werbung im Fernsehen garnicht bei den Postern würde ich schon eher in das Geschäft fahren und gucken. Wenn ich in der Werbebranche arbeiten würde, würde ich in den Werbungen mehr Gefühle oder auch ein bisschen mehr farbe reinbringen. In der Werbung “Kromacher Pild” sind gar keine Gefühle oder Farben mit einbezogen oder in der Werbung von finish, ich hätte gar keine interesse daran. Ich würde wirklich nur ein bisschen mehr Leben, Gefühle und [...weiterlesen]
…oder die Werbung ist spitze! So oder ähnlich werden in den nächsten Monaten an jedem Dienstag die Beiträge in der Kategorie “Kinder und Werbung” unseres Marketing Blog lauten, denn wir starten mit der Serie zum Thema: “Wie nehmen Kinder und Jugendliche Werbung wahr?” Dazu werden zu Beginn Gymnasiasten des 5.+6. Schuljahres und in Folge Grundschüler, sowie Schüler der gymnasialen Oberstufe Meinungen und Wahrnehmungen zu Werbung, werbetreibenden Unternehmen und den Werbung gestaltenden Werbeagenturen in Wort und Bild verfassen. Wir werden diese Beiträge nicht beschönigen, sondern nach dem Motto “Kindermund tut Wahres kund” digitalisieren und anonymisiert veröffentlichen. Die Aufgabenstellung ist Folgende: Wo begegnet dir Werbung? Wie beeinflusst dich Werbung? Was würdest du besser machen, wenn du in der Werbebranche arbeiten würdest? Als Hausaufgabe: Entwickle eine eigene Werbung (Zeichnung, Text, Comic, Foto, Film…) Die Kids dürfen einfach wiedergeben, was sie toll, schlecht, interessant oder langweilig finden – auch wenn es dann unter Umständen [...weiterlesen]


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