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Sehr geehrte Leser, eine Betrachtung des Wissensprozesses einer Unternehmens in isolierter Form greift zu kurz. Durch die  Tendenzen einer sich immer schneller wandelnden Umwelt verändern sich Organisationen zunehmend von gut strukturierten und managebaren Systemen zu ineinander verwobenen Netzwerkgebilden mit unscharfen Grenzen. So finden auch die Generierung und der Austausch von Wissen eher im Kontext von Netzwerken als in traditionellen Organisationsstrukturen statt.   Netzwerkorientierter Ansatz Der Netzwerkorientierte Ansatz betrachtet nun den Zusammenschluss von Unternehmen oder Angehöriger ebendieser – die somit ein Netzwerk bilden. Ein Wissensnetzwerk (Knowledge Network), geht also über funktionale Grenzen hinaus und dient der Integration und dem Wachstum der gemeinsamen Wissensressourcen der kooperierenden Akteure. Es werden die Organisationen als offene Systeme betrachtet, die der Diffusion und kollaborativen Generierung von Wissen dienen. Jedes der Netzwerkelemente ist somit mal in Wissensgeber- und mal in Wissensnehmerposition. Durch die Kooperation erweitert sich die gemeinsame Wissensbasis der Kooperationspartner. Durch die Wissens-Ressourcenerweiterung und der damit [...weiterlesen]

 

Liebe Mitglieder, Kunden, Freunde und Fans von Werbeagentur.de, das Jahr neigt sich mit großen Schritten dem Ende zu und endlich hat man mal die Gelegenheit, in sich zu gehen und sich Vergangenes und Zukünftiges, Neues und Zurückliegendes, Erinnerung undErwartung nochmals ins Gedächtnis zu rufen und Gemeinsames zu planen. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, dass Sie nach den vergangenen arbeitsreichen Monaten des ablaufenden Jahres nun über die Feiertage ein wenig Ruhe finden und möchten uns für die harmonische und angenehme Zusammenarbeit im Jahr 2010 bedanken. Gerne möchten wir mit Ihnen zusammen die Herausforderungen die 2011 auf uns zukommen werden, angehen und erfolgreich meistern. Das Team von werbeagentur.de wünscht Ihnen und Ihren Familienangehörigen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches und spannendes Jahr 2011, frei nach einem Zitat von Woody Allen: “Alles in allem wird deutlich, dass die Zukunft große Chacen bereithält – sie enthält aber auch Fallstricke. [...weiterlesen]

 

Sehr geehrte Leser, nun, da die operativen Bereiche des Wissensmanagementprozesses abgebildet sind, kommt es nun zu den zwei Bausteinen, die praktisch den Überbau darstellen – Ziele und Bemessung (des Zielerreichungsgrades) im Hinblick auf das Wissensmanagement. Wie dargestellt wurde, ist die Wettbewerbsrelevanz der Ressource Wissen nicht mehr in Frage stellen (siehe allgemeine Problemstellung). So ergibt sich die Herausforderung, das verfügbare Wissen zu erwerben, zu entwickeln, zu verteilen, zu nutzen und zu bewahren. Der Baustein Wissensziele findet  außerhalb der eigentlichen Kernprozesse statt und gehört zum Managementkreislauf.  Bei dem Baustein „Wissensbewertung“ geht es schließlich darum, wie man den Zielerreichungsgrad in wissensmanagementbezogener Hinsicht – also den Erfolg der organisationalen Lernprozesse – misst. Auch dieser Punkt findet bei Probst-    wie auch der Wissensziel-Baustein – außerhalb der eigentlichen Kernprozesse statt.  Wissensziele müssten auf normativer, strategischer und operativer Ebene gemessen werden können, um zu sehen, inwieweit die vorher formulierten Wissensziele erreicht wurden.  Dafür gilt es geeignete Indikatoren [...weiterlesen]

 

Sehr geehrte Leser, nun, da die operativen Bereiche des Wissensmanagementprozesses abgebildet sind, kommt es nun zu den zwei Bausteinen, die praktisch den Überbau darstellen – Ziele und Bemessung (des Zielerreichungsgrades) im Hinblick auf das Wissensmanagement. Wie dargestellt wurde, ist die Wettbewerbsrelevanz der Ressource Wissen nicht mehr in Frage stellen (siehe allgemeine Problemstellung). So ergibt sich die Herausforderung, das verfügbare Wissen zu erwerben, zu entwickeln, zu verteilen, zu nutzen und zu bewahren. Der Baustein Wissensziele findet  außerhalb der eigentlichen Kernprozesse statt und gehört zum Managementkreislauf.  Zuerst müssen die Ziele des Wissensmanagements definiert werden, um den kollektiven Lernanstrengungen eine Richtung zu geben, festzulegen, auf welchen Ebenen welche Fähigkeiten ausgebildet werden sollen und seine Wissensbasis für die Zukunft planen zu können.  Diese Wissensziele müssen konform mit den Unternehmenszielen sein bzw. mit diesen abgestimmt sein.  Dadurch ist es dem Unternehmen möglich, seine Ressourcen zielbezogen einzusetzen  und später eine Erfolgskontrolle über den Zielerreichungsgrad durchführen zu [...weiterlesen]

 

Mann, schon wieder so ein sch… Werbedingens im Fax! Nicht ganz von ungefähr stehe ich ja vielen Werbearten offen gegenüber, aber ständig irgendwelche “Flotten Dreier” Werbefaxe für eine bekannte Telefonbuch CD oder den schonendsten aller hintern-schonenden Bürostühle, so allmählich hab ich’s aber satt… Wenn Ihr schon auf die Art Werbung macht und mir Zeit und Papier stehlt, warum fällt Euch dann nichts Pfiffiges ein? Habt Ihr schon mal daran gedacht, dass euer Geschreibsel am anderen Ende in Schwarz-Weiß rauskommt und man die schicken Bilder überhaupt nicht erkennen kann? Wenn schon, dann investiert doch zumindest so viel Hirnschmalz, dass Euer Fäxle ein wenig spannend, lustig oder sonst wie auffällt, dann lohnt sich wenigstens das Ding aus dem Fax zu nehmen. Alternativ dazu, macht es doch bitte wie alle anderen vernünftig Werbenden – haltet euch zumindest halbwegs an die Spielregeln und macht nicht auf billig, denn mich spricht eure Werbung wirklich nicht [...weiterlesen]

 

Sehr geehrte Leser, in den vorangegangenen Blog- Beiträgen  “Der Wettbewerbsvorteil Wissen”  und “Wissen managen” bin ich auf  die Bedeutung und  Komplexität, die sich hinter dem Wissensbegriff verbirgt  eingegangen und habe dabei Begrifflichkeiten, Wissensarten, und -träger erläutert. Nun bringen Web 2.0 Anwendungen vielfältige neue Kommunikations- und Kollaborationsmöglichkeiten mit sich.  Können sie Unternehmen für das Wissensmanagement dienlich sein? Dieser Frage möchte ich an den kommenden Dienstagen eine Blog-Serie widmen. Auf die verschiedenen Ausprägungsformen des Web 2.0 in Form von Social Media möchte ich dabei an dieser Stelle nicht erneut eingehen – diese wurden bereits  in dem Blog-Beitrag “Social-Media des Web 2.0″ behandelt. Durch Wissensbewahrung soll dem Verlust von für die Unternehmung relevantem Wissen entgegengewirkt werden.  In Abhängigkeit des Wissensträgers kann dies  unterschiedlich sichergestellt werden. Dazu muss gewährleistet werden, dass die menschlichen Wissensträger die Unternehmung nicht verlassen, bevor deren Wissen gesichert wurde.  Austrittsbarrieren und/oder das Setzen von Anreizen können dazu beitragen.   Es muss [...weiterlesen]

 

Sehr geehrte Leser, in den vorangegangenen Blog- Beiträgen  “Der Wettbewerbsvorteil Wissen”  und “Wissen managen” bin ich auf  die Bedeutung und  Komplexität, die sich hinter dem Wissensbegriff verbirgt  eingegangen und habe dabei Begrifflichkeiten, Wissensarten, und -träger erläutert. Nun bringen Web 2.0 Anwendungen vielfältige neue Kommunikations- und Kollaborationsmöglichkeiten mit sich.  Können sie Unternehmen für das Wissensmanagement dienlich sein? Dieser Frage möchte ich an den kommenden Dienstagen eine Blog-Serie widmen. Auf die verschiedenen Ausprägungsformen des Web 2.0 in Form von Social Media möchte ich dabei an dieser Stelle nicht erneut eingehen – diese wurden bereits  in dem Blog-Beitrag “Social-Media des Web 2.0″ behandelt. Durch die zunehmende Vernetzung der Unternehmen mit ihrer Umwelt, sind diese gefordert, schnell, flexibel und geschlossen auf sich verändernde Gegebenheiten zu reagieren.  So gilt es bei dem Baustein „Verteilung“, das zuvor entwickelte oder erworbene Wissen möglichst effizient dem Ort seines Bedarfs zukommen zu lassen und abteilungsbezogenes „Silo-Wissen“ zu vermeiden.  Der [...weiterlesen]

 

Sehr geehrte Leser, in den vorangegangenen Blog- Beiträgen  “Der Wettbewerbsvorteil Wissen”  und “Wissen managen” bin ich auf  die Bedeutung und  Komplexität, die sich hinter dem Wissensbegriff verbirgt  eingegangen und habe dabei Begrifflichkeiten, Wissensarten, und -träger erläutert. Nun bringen Web 2.0 Anwendungen vielfältige neue Kommunikations- und Kollaborationsmöglichkeiten mit sich.  Können sie Unternehmen für das Wissensmanagement dienlich sein? Dieser Frage möchte ich an den kommenden Dienstagen eine Blog-Serie widmen. Auf die verschiedenen Ausprägungsformen des Web 2.0 in Form von Social Media möchte ich dabei an dieser Stelle nicht erneut eingehen – diese wurden bereits  in dem Blog-Beitrag “Social-Media des Web 2.0″ behandelt. Es kann für das Unternehmen unter Abwägen des Aufwandes unter Umständen günstiger sein, den zuvor identifizierten Wissensbedarf selber zu entwickeln, als das Wissen von extern zu beschaffen.  Somit ist der Wissensentwicklungs-Baustein als komplementärer Baustein zum Wissenserwerbs zu sehen.  Um die individuelle und kollektive Lernbereitschaft der Unternehmensmitglieder zu fördern und Barrieren [...weiterlesen]

 

Sehr geehrte Leser, in den vorangegangenen Blog- Beiträgen  “Der Wettbewerbsvorteil Wissen”  und “Wissen managen” bin ich auf  die Bedeutung und  Komplexität, die sich hinter dem Wissensbegriff verbirgt  eingegangen und habe dabei Begrifflichkeiten, Wissensarten, und -träger erläutert. Nun bringen Web 2.0 Anwendungen vielfältige neue Kommunikations- und Kollaborationsmöglichkeiten mit sich.  Können sie Unternehmen für das Wissensmanagement dienlich sein? Dieser Frage möchte ich an den kommenden Dienstagen eine Blog-Serie widmen. Auf die verschiedenen Ausprägungsformen des Web 2.0 in Form von Social Media möchte ich dabei an dieser Stelle nicht erneut eingehen – diese wurden bereits  in dem Blog-Beitrag “Social-Media des Web 2.0″ behandelt. Bei diesem Baustein steht die externe Beschaffung des zuvor identifizierten relevanten Wissens im Mittelpunkt.  Wenn es unter Abwägung von Kosten und Nutzen günstiger ist, das Wissen von extern zu beschaffen, als es selber zu entwickeln, kann das Unternehmen sich dazu entschließen, das Wissen zu erwerben. Dies kann geschehen etwa über [...weiterlesen]

 

Sehr geehrte Leser, in den vorangegangenen Blog- Beiträgen  “Der Wettbewerbsvorteil Wissen”  und “Wissen managen” bin ich auf  die Bedeutung und  Komplexität, die sich hinter dem Wissensbegriff verbirgt  eingegangen und habe dabei Begrifflichkeiten, Wissensarten, und -träger erläutert. Nun bringen Web 2.0 Anwendungen vielfältige neue Kommunikations- und Kollaborationsmöglichkeiten mit sich.  Können sie Unternehmen für das Wissensmanagement dienlich sein? Dieser Frage möchte ich an den kommenden Dienstagen eine Blog-Serie widmen. Auf die verschiedenen Ausprägungsformen des Web 2.0 in Form von Social Media möchte ich dabei an dieser Stelle nicht erneut eingehen – diese wurden bereits  in dem Blog-Beitrag “Social-Media des Web 2.0″ behandelt. In dieser Woche  werde ich mich nun mit der Frage  auseinandersetzen, wie das Wissen aus den unterschiedlichen internen und externen Quellen identifiziert werden kann. Bei der „Wissensidentifikation“ geht es darum, sich Transparenz über das intern und extern vorhandene Wissen zu verschaffen. Dazu gilt es vorrangig – abgeleitet aus der vorangegangenen [...weiterlesen]

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