Nach Schlüssel und Geldbörse stellt das Mobiltelefon wohl den privatesten Gegenstand dar. Im Zuge der technischen Weiterentwicklung sind die mobilen Endgeräte in der Vergangenheit nun einiges „smarter“ geworden und bündeln eine Vielzahl von Funktionen. Noch stellt Nokia mit seinem „Vorsmartphonedynosaurier“ Symbian das am weitesten verbreitetste Handy Betriebssystem. Bei den Smartphonebetriebssystemen hat allerdings Android verbreitungstechnisch bereits die Nase vorn. Zieht man allerdings in Betracht, dass – abgesehen von Iphones – beinah jedes aktuelle Handy auf Google läuft, fällt der Vorsprung geringer aus als man annehmen würde. Auch werden künftig eher mehr Apps für das Apple System produziert werden- bedingt durch den Signifikat besseren App-Absatz über Itunes im Vergleich zu Android Apps. . Die Annehmlichkeiten dieser Form der Alltagserleichterung bietet nun wiederum auch für Werbetreibende eine Chance. Die überall-zu-jeder-Zeit Erreichbarkeit lässt tendenziell mehr spezifischere kaufverhaltensrelevante Rückschlüsse zu und der Konsument kann zielgerichteter angesprochen werden. QR Code Ein Beispiel für die erweiterten kommunikativen [...weiterlesen]
Dialogmarketing
Sehr geehrte Leser, Man kommt nicht um Kommunikation herum – nach Watzlawick kann man schliesslich nicht “nicht kommunizieren”. Ein – wenn nicht sogar DAS – Instrument im Rahmen des Marketing Mixes stellt sie ebenfalls dar. Doch was wird unter ihr verstanden? Kommunikation – im Sinne von sozialer Interaktion – ist ein dynamischer Prozess wechselseitiger Beeinflussung von Individuen, sowie dadurch entstehende Auswirkungen wie Meinungs-, Einstellungs- oder Verhaltensänderungen bei den beteiligten Personen oder Gruppen. So kann über den Austausch entweder Identifikation oder Differenzierung erreicht werden. Nach dem Kommunikationsmodell von Shannon gibt es einen Sender und einen Empfänger, welche über eine Kommunikationskanal eine Nachricht bzw. Nachrichten austauschen. Eine Nachricht stellt dabei einen Träger von Information dar. Der Informationssender kodiert seine Botschaft, indem er sein Wissen externalisiert bzw. expliziert. Dafür abstrahiert bzw. transformiert er das Wissen durch seine Artikulation. Die Nachricht bzw. das Signal wird über den Kommunikationskanal zum Informationsadressaten bzw. -empfänger übertragen, welche [...weiterlesen]


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